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Die VIVAI Software AG konnte sich wieder für das Total E-Quality-Prädikat für Chancengleichheit qualifizieren und setzte sich auch beim Thema Diversity durch.

Der Fachkräftemangel in der IT ist besonders hoch. So ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade Softwareunternehmen besonders anstrengen müssen, um Informatikspezialisten zu finden, einzustellen und diese auch zu halten. Vielleicht ist es der hohe Frauenanteil in der Führungsriege, möglicherweise aber auch der Austausch von Menschen mit unterschiedlichstem Migationshintergrund, die das Unternehmen so erfolgreich machen. „Wir finden es bereichernd und inspirierend, Menschen mit Migrationshintergrund zu beschäftigen. Ich habe ja auch einen – wenn auch als Schweizerin,“ sagt Dr. Bettina Horster, Vorstandsmitglied bei der VIVAI Software AG.

Die VIVAIs lassen sich jedenfalls so einiges einfallen, um ein besonders attraktiver Arbeitgeber zu sein. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Stundenkontingente, die sich nach der Lebenssituation, z.B. der Pflege von Angehörigen richten, gehören zum Angebot für ihre Angestellten. Zudem treffen sich die Mitarbeiter immer freitags zum “Bier um 4“, eine gute Tradition bei VIVAI, um die vergangene Woche zu reflektieren und sich mit den Kollegen in entspannter Atmosphäre auszutauschen und sanft ins Wochenende zu starten. Ein besonderes Augenmerk liegt bei VIVAI auf den interessanten Arbeitsinhalten. VIVAI hat ständig ein Forschungsprojekt laufen, damit sich die Mitarbeiter an Innovationen beweisen können. Wie gut das klappt, zeigt das Projekt Smart Service Power-technikgestütztes autonomes Leben im Quartier, das einen der renommiertesten Preise der EU gewonnen hat, den RegioStars Award.

VIVAI ist eines der sehr wenigen klein- und mittelständischen Unternehmen, das es schafft, die umfangreichen Kriterien für dieses Prädikat zu erfüllen. Die diesjährige Veranstaltung läuft unter dem Motto: Chancengleichheit in der Arbeitswelt 4.0: Voneinander lernen. „Als Unternehmen, das die Digitalisierung gestaltet, haben wir frühzeitig gelernt, dass heute aufgrund der hohen Komplexität keiner mehr isoliert arbeiten kann. Dies gilt innerhalb der Unternehmen, aber auch für Unternehmen untereinander. Wertschätzung, Vertrauen und Beziehungsmanagement sind die Bausteine dieser neuen Ökonomie, die Frauen ganz besonders gut beherrschen“, meint Thomas Horster-Möller, Vorstandsvorsitzender von VIVAI.

Das wird nun belohnt – VIVAI erhält beim Total E-Quality erneut das Prädikat und kann es sogar noch um die Qualifikation Diversity erweitern. „Wir von VIVAI sind sehr stolz, uns wiederholt durchsetzen zu können und so viel Anerkennung für unsere Arbeit zu erhalten“, sagt Ivan Nikolic, Direktor im Portalgeschäft bei VIVAI. In diesem Jahr werden 64 Organisationen für ihr vorbildliches Engagement für Chancengleichheit und Diversity prämiert. „Für diese Organisationen ist es nicht nur notwendige, sondern gelebte und bewährte Praxis- eine Praxis, die die Arbeitswelt von morgen braucht“, sagt Eva Maria Roer, Vorsitzende E-Quality Deutschland.

Der Total E-Quality Prädikat wird zum 24. Mal vergeben.

Wir haben gewonnen! Unser Projekt Smart Service Power hat einen der renommiertesten Preise der EU den EU RegioStars Award gewonnen und wurde im EU-Parlament gefeiert. Auch der Wirtschaftsminister Pinkwart freut sich mit uns.

Preisverleihung des RegioStars 2017 Award Zum Video

Agilitätspush für Ältere durch das Projekt „Smart Service Power“

In den eigenen vier Wänden sorglos Senior sein. – Mit diesem Leistungsversprechen setzt sich das Dortmunder Projekt Smart Service Power gegen europaweite starke Konkurrenz durch. Mit dem RegioStars Award zeichnet die EU seit 2007 herausragende Projekte für die Förderung des regionalen Strukturwandels aus. Hauptgewinner in der Kategorie CityStars ist in diesem Jahr das NRW-Projekt Smart Service Power (SSP). Prämiert wurden originelle, innovative Projekte, die als Anreiz und Inspiration für andere Regionen in der gesamten EU dienen können. „Das lange selbstbestimmte Leben im Alter wünschen wir uns alle – Technik kann die Lösung dafür sein. Wir haben gewonnen, weil wir gemeinsam mit Kommunen, Hochschulen, Wohnungswirtschaft, Pflegekassen, Pflegediensten und Unternehmen gemeinsam ganz neue Wege gehen,“ sagt Dr. Bettina Horster, Vorstand der VIVAI Software AG und Projektleiterin von SSP.

Einen Film über das Projekt Smart Service Power finden Sie hier

Für Wirtschafts- und Digitalisierungsminister Andreas Pinkwart eignet sich SSP hervorragend dafür, das Bundesland wirtschaftlich und technologisch weiter nach vorne zu bringen: „Die Digitalisierung eröffnet ganz neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Perspektiven. Dafür ist die Dortmunder Gesundheits- und Pflegeplattform SSP ein Best-Practice-Beispiel: Das Projekt zeigt, wie innovative digitale Lösungen ein selbstbestimmtes Leben im Alter unterstützen und neue Märkte schaffen können. Herzlicher Glückwunsch an die Initiatoren.“

Das SSP-Konsortium erwartet von Smart Service Power eine positive Signalwirkung in den für ganz Deutschland außerordentlich wichtigen Segmenten demographischer Wandel und Digitalisierung. Durch das Projekt können ganze Service- und Produkt-Industrien neu entstehen. Denn erstmals sorgt hier ein Konsortium für das Zustandekommen einer Dienste integrierenden Plattform für Medizin-, Pflege- und Gesundheitsversorgung. Horster: „Wir werden in Zukunft nicht mehr von Überalterung, sondern von Autonomie im Alter reden können.

In dem EU-weit einzigartigen Verbundprojekt SSP wird jetzt erstmals eine Plattform aufgesetzt, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglicht. Über eine natürlichsprachliche Kommunikation und mittels ausgefeilter Sensorik werden Menschen in Zukunft auf ihre aktuelle Lebenssituation abgestimmte Hilfen erhalten. Hierfür bündelt die Plattform erstmals alle bisher getrennt gehaltenen Daten sicher an zentraler Stelle und setzt sie für Diagnose- oder Pflegedienste ein. Um die Plattform in den nächsten zwei Jahren interaktiv mit den zukünftigen Nutzern aufzusetzen, haben sich 13 Anbieter und Institutionen auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt. Sie werden in der Modellregion Dortmund und Arnsberg einen Service aufsetzen, der älteren Menschen wieder mehr Eigenverantwortung und ein besseres Lebensgefühl gibt.

„Wir sind unglaublich stolz, uns mit Smart Service Power gegen eine starke europaweite Konkurrenz durchgesetzt zu haben“, freute sich Bettina Horster über die Auszeichnung in Brüssel. Auf der Eröffnungsveranstaltung zur „15th European Week of Regions and Cities“ am Vortag der Preisverleihung hielt Bettina Horster als treibende Kraft im digitalen Wandel der Region NRW eine vielbeachtete Rede im Europa Parlament. Die Stadt Dortmund und das SSP-Konsortium habe den demographischen Wandel weltweit erstmals in den Fokus einer digitalisierten „Smart City“ gestellt und das zahle sich jetzt aus. „Wir sind echte Pioniere. Wir wollten etwas gänzlich Neues in den Fokus unserer smartifizierten Stadt stellen – nicht die ewig gleichen Themen wie Energieeffizienz, Lenkung der Verkehrsströme oder die Mobilität“, betonte Horster. Der hohe Innovationsgrad war im Übrigen auch der Grund dafür, dass das Wirtschaftsministerium, welches die EFRE Verwaltungsbehörde NRW stellt, das Projekt SSP für den RegioStar vorgeschlagen hat. Es ist nicht möglich, sich selber für diesen Preis zu bewerben.

„Die Ehrung durch die EU-Kommission zeigt, wie hoch mittlerweile die Aufmerksamkeit für das Thema technikgestützes autonomes Leben im Alter ist“, betonte Michaela Bonan, Projektleiterin auf Seite der Stadt Dortmund. „Herzlichen Glückwunsch an das Projektkonsortium „Smart Service Power“! Es nutzt die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung, um ein innovatives Konzept umzusetzen, gehörte bereits im EFRE-Wettbewerb „IKT.NRW“ zu den herausragenden Vorhaben und wird deshalb durch EU- und NRW Landesmittel gefördert", freut sich EFRE-Referatsleitern Anja Schumacher über die erfolgreiche Nominierung des Projekts aus Nordrhein-Westfalen. (EFRE = Europäischer Fonds für regionale Entwicklung)

Der demografische Wandel führt nicht nur in Deutschland, sondern EU-weit zu einem Pflegenotstand: Es mangelt an Personal und die Kosten steigen stetig. Smart Service Power möchte hierfür eine Lösung entwickeln und durch intelligente Digitalisierung und Smartifizierung das altersgerechte technikgestützte Wohnen im Quartier ermöglichen. Das bietet Kranken, Pflege-/Hilfebedürftigen, Behinderten und Senioren fast die Sicherheit eines Seniorenwohnheims – aber das in der eigenen gewohnten Umgebung. Mit Hilfe von Sensoren werden beispielsweise Stürze detektiert, der Herd wird abgestellt, wenn er nicht mehr benötigt wird, das Trinkverhalten wird überwacht und dies alles mittels eines Sprachassistenten.

Die Daten der Sensoren und Aktoren werden in einer IoT(Internet of Things)-Plattform zusammengefasst –mit einem hohen ethischen Anspruch. So lassen sich bedarfsgerechte Services ableiten. Es wird dafür gesorgt, dass die Bewohner durch Prävention, haushaltsnahe Versorgung und vernetzte Wertschöpfungsketten so lang wie möglich sozial integriert in ihrem eigenen Quartier verbleiben können. Das entspricht dem persönlichen Wunsch der Best-Ager, aber auch Pflegekosten und soziale Folgekosten für Krankenkassen, kirchliche Träger und Kommunen werden reduziert.

Das SSP-Projektteam besteht aus der VIVAI Software AG (Konsortialführung), der Fachhochule Dortmund, der DOGEWO 21, dem Fraunhofer InHaus Zentrum, dem Pflegedienst Hüberthal Dortmund und der InHaus GmbH, Duisburg. Assoziierte Partner sind die Städte Dortmund und Arnsberg, die Trilux GmbH, die Barmer GEK und die AXA Versicherungen, die Architeten Schamp & Schmalöer sowie nicht zuletzt der Smart Home Deutschland e.V. und der Internetverband eco e.V.

Das Projekt wird durch die EU (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) und das Land NRW gefördert.

Die Jury im Segment „Citystars, Cities in Digital Transition“: Lambert van Nistelrooij, MEP und Jury-Vorsitz, Tomasz Kulisiewicz, ICT-Berater und Analyst, stv. Direktor des Centre für Studies on Digital Government in Lodz, Polen; Sten-Erik Björling, selbständiger ICT-Berater und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität in Lulea, Schweden.

Unser Projekt: Smart Service Power wurde am Wochenende vom Berater der Vereinten Nationen, dem Diplomatic Council mit dem Information Society Preis ausgezeichnet

Nach den tollen Preisen „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ und dem „Total E-Quality Award“ noch ein weiterer Beleg dafür, dass sich gute Arbeit auszahlt. Wir sind sehr stolz auf unser Projekt, das sich gegen eine harte Konkurrenz z.B. Geburtsnotfallhilfe in Afrika und ein Netzwerk zur Rettung des Regenwaldes durchgesetzt hat.

In einem EU-weit einzigartigen Verbundprojekt wird jetzt erstmals eine Internet der Dinge Plattform aufgesetzt, die ein längeres selbstbestimmtes Leben im Alter in den eigenen vier Wänden ermöglicht. „High Tech mit High Touch- Wir gehen hier mit geballter Daten- und Internettechnik auf den bereits laufenden demographischen Wandel ein“, sagt Bettina Horster, Vorstand der Dortmunder VIVAI Software AG. Über eine einfache App und mittels ausgefeilter Sensorik werden Menschen in Zukunft Hilfen erhalten, die genau auf ihre aktuelle Lebenssituation abgestimmt sind. Hierfür sollen bisher getrennt gehaltene Daten aus dem Pflegesektor sicher an zentraler Stelle gebündelt und für altersgerechte Diagnose- oder Pflegedienste eingesetzt werden. Smart Service Power wird in der Modellregion Dortmund eine Plattform aufsetzen, der älteren Menschen wieder mehr Eigenverantwortung und ein besseres Lebensgefühl gibt - und einen längeren Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglicht.

Möglich wird der neue Agilitätspush für Alte durch das Projekt "Smart Service Power" (SSP). Um die Plattform in den nächsten zwei Jahren interaktiv mit den zukünftigen Nutzern aufzusetzen, haben sich 14 Anbieter und Institutionen auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt.

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Dieses Projekt wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

VIVAI Vorstand Dr. Bettina Horster, erhielt am 17.04.2015 den renommierten Dortmunder Unternehmerinnenpreis.

Wir freuen uns und sind sehr stolz, dass Bettina Horster ausgezeichnet wurde.

Dr. Bettina Horster wurde für ihre technologischen Innovationen im Bereich M2M (die Kommunikation von Maschine zu Maschine) - ein Zukunftstrend mit interessanten Perspektiven - geehrt. Das Projekt M2M Teledesk, das zusammen mit der Firma CLAAS und der Fachhochschule Dortmund zur Ernteoptimierung entwickelt wurde, ist eines der Leuchtturmprojekte in diesem Bereich in Deutschland.

Des Weiteren wurde auch ihr Engagement bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im IT-Bereich sowie ihre Arbeit beim eco Verband der Deutschen Internetwirtschaft positiv hervorgehoben.

Mit den Preisen "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen" und dem "TOTAL E-QUALITY-Prädikat" ist diese weitere Ehrung ein zusätzlicher Beleg für die vorbildhafte Arbeit des Unternehmens und seiner Leitung.

Die VIVAI Software AG wird in diesem Jahr zum ersten Mal mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat für die Jahre 2014 bis 2016 ausgezeichnet.

Das mittelständische Unternehmen mit einem Frauenanteil von 38 Prozent, legt sehr viel Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es gibt eine auf Vertrauensarbeitszeit basierende flexible Einteilung der Arbeitszeit, Home-Office Arbeitsplätze und Teilzeitangebote auch für Führungspositionen.

Durch gezielte Fördermöglichkeiten wie z. B. Coachings und Mentoringprogramme, werden insbesondere die Mitarbeiterinnen weiterqualifiziert, um so Aufstiegsmöglichkeiten wahrnehmen zu können. Das Unternehmen beteiligt sich am Girls Day und im Mentoring bei KIM (Kompetenz im Management).

Erntemaschinen sprechen sich untereinander ab Preis für VIVAI bei „Land der Ideen“

Eine IT-Lösung für die Kommunikation von „Maschine zu Maschine“ (M2M) hat die VIVAI Software AG aus Dortmund zusammen mit der Fachhochschule Dortmund und dem Harsewinkeler Landmaschinenhersteller Claas entwickelt. Für die Software M2M Teledesk wurde VIVAI jetzt von der Initiative „Deutschland Land der Ideen“ ausgezeichnet.